Initiative Mediaspree hat falschen Eindruck erweckt?!

Behala am Osthafen in 2007, die Upper Eastside in Berlin im UmbruchBerliner Labels Spreeufer Skyline Nachtansicht 2007, die Upper Eastside in Berlin im Umbruch

Das Entwicklungsgebiet „Mediaspree“ boomt trotz der Finanzkrise. Der Neubau des Modecenters „Labels II“ am Osthafen ist lange vor seiner Eröffnung im Juli zu über 80 Prozent vermietet. Das sagte der Bauherr des Gebäudes dem Tagesspiegel. Und Projektentwickler Jürgen Kilian bestätigte auf Anfrage, dass der Start für den Bau eines Hotels mit 280 Zimmern gegenüber dem Ostbahnhof unmittelbar bevorstehe. Sogar die Nachfrage nach Gewerbeflächen ist auf dem Areal groß: Deshalb treibt Hochtief Pläne für einen weiteren Neubau an der Elsenbrücke am Osthafen voran.

Eine Antwort gefunden

  1. Publiziert am 26. März 2009 um 3:28 pm | Permalink

    Den Eindruck hatte ich auch, als 2007 und 2008 mit Autonomen diskutiert und über Bürgerentscheid die Gestaltung des Spreeufers entschieden werden sollte. Pustekuchen, die Filetstücke gehen an Investoren und die Kreativen gehen nach Oberschöneweide…

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  1. Von Vor den Action-Weeks « Infoladen Daneben blogt am 28. Mai 2009 um 12:35 am

    [...] Upper-Eastside meint: Die Bürgerinitiative Mediaspree hat anscheinend den falschen Eindruck erweckt! Der Neubau des Modecenters „Labels II“ am Osthafen ist lange vor seiner Eröffnung im Juli zu über 80 Prozent vermietet. Die Ostprinzessin hat ihre neue Zeitung „Schnuppe“ herausgebracht, in der sie auch die inhumane Debatte um die in Kreuzberg abgewiesenen Roma auseinander nimmt. Die SpreepiratInnen berichteten über die Absperrung des Gründstücks Köpenicker Str. 34-38 in Berlin-Kreuzberg. Das Gelände ist Eigentum der HochTief AG und der Kilian Projektmanagement GmbH. Diese haben zur Absicherung ihres teilweise unbebauten Grundstücks sogenannten Nato-Stacheldraht verlegt. Dieser Stacheldraht ist besonders heimtückisch und kann lebensgefährliche Verletzungen verursachen, da sich zwischen den Stacheln eine Klinge befindet. Nun haben sich anscheinend einige ein Herz gefasst und zwei Eingänge zu dem Gelände geschaffen. Damit sich keiner am Nato-Draht verletzt, wurden Platten über die gefährlichen Stellen gelegt. Somit ist zumindest der Zugang zur Spree wieder frei. [...]

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