Teilen Sie Ihren letzten Willen mit Google Health

Google’s Motto zu Gesundheitsdaten online: Planen Sie im Voraus!
Haben Sie medizinische Aufzeichnungen verstaubt irgendwo im Regal aufbewahrt? Es gibt Ärzte und Krankenschwestern im Google-Health-Team, die aus eigener Erfahrung in ihrer Arbeit im Gesundheitswesen die Rechnungen, Formblätter von Versicherungen und sonstigen Dokumente kennen. Google meint “aus erster Hand zu wissen, wie belastend alle diese Dokumente sind” und möchte “die unnötige Verwendung von Papier in der Patientenversorgung vermeiden” – Zitat aus dem Official Google Blog: plan ahead document and share

google health new Teilen Sie Ihren letzten Willen mit Google Health

Als großer Schritt in diese Richtung wurde mit Google Health den Angeboten des Suchmaschinen-Konzerns vor kurzem eine (englischsprachige Beta-) Funktion hinzugefügt, die das Hochladen gescannter Papierdokumente auf ein Google-Health-Profil als “Patienten-Upload” für die sichere Aufbewahrung und zum einfachen Austausch ermöglicht.

Eines der wichtigsten Dokumente dabei ist die “Voraus-Richtlinie”, die es Ihnen erlaubt Ihren letzten Willen festzulegen. Damit dieser von Ihrer Familie und dem Arzt berücksichtigt wird, auch wenn Sie in einem Krankheitsfall nicht in der Lage sein sollten, zu kommunizieren. Die Entscheidung über den letzten Willen ist ein wichtiger und sehr persönlicher Vorgang, und Google Health möchte es uns damit jetzt ein bißchen einfacher machen.

Über Karl

Karl der Kracker ist sensibel
21. Juli 2009 von Karl. Dieser Eintrag wurde publiziert unter Geld verdienen im Internet, Gesellschaft, Gesundheit, Google, Neukundengewinnung, Toleranz, international, social portal | wong it! und mit , , , , , , , , verschlagwortet. ♥ Bookmarke den Beitrag per Permalink. ♥ Um die Kommentare hier zu verfolgen, nutze bitte den RSS-Feed für diesen Beitrag.
Zur automatischen Nachverfolgung des Beitrags kannst Du per Trackback-URL verlinken.
» Bei "Kledy" bookmarken 

2 Kommentare gefunden zu:
Teilen Sie Ihren letzten Willen mit Google Health

  1. MR sagt:

    Mein 17-jähriger Sohn überraschte mich 2008 mit einer ziemlich innovativen Geschäftsidee: ein Sterbe-Portal, in erster Linie um Besuchern anzuzeigen, wer von ihren Freunden, Bekannten und Verwandten noch lebt. Eine Möglichkeit, für z.B. Bestattungsunternehmer, Werbung zu schalten…

    Als Unternehmensberater ahne ich hinter dieser etwas morbiden Thematik einen großen, bis dato verschlossenen Markt. Und wenn die Dose einmal geöffnet ist – jetzt macht es Google im “Open-Source-Stil” – gerät Einiges in Bewegung.

  2. Pingback: Webnews.de

Schreib eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Kommentare werden moderiert. Alle Antworten werden von der Redaktion vor der Freigabe überprüft. Spam und Kommentare mit Phrasen wie Tolle Seite.. werden automatisch gelöscht. Wir bedanken uns herzlich für alle themenbezogenen Beiträge, interessante Links und sinnvolle Hinweise sind ebenfalls immer willkommen.