Die private Seite

  • Born June 4th in Munich, I been living in Berlin since March, 2004

  • Music is a main part of my life, I played the song and I heard the jazz
  • The spark finally jumps between music and story, one and one make three:

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Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik . Musik

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9 comments

9 Comments so far

  1. Tanzbärchen November 6th, 2008 1:42

    PSYCHOTEST – Das ist eine Geschichte über ein junges Mädchen……
    Während des Begräbnisses ihrer Mutter hat sie einen jungen Mann bemerkt. Sie dachte sich, das ist der Mann aus Ihren Träumen. Sie hat sich total in ihn verliebt. Ein paar Tage später bringt das Mädchen ihre Schwester um.

    Frage:
    Warum hat sie ihre Schwester umgebracht???

    Geh nicht weiter, bevor Du die Frage beantwortest.

    Mach Dir ein bisschen Gedanken…


    ..

    ?
    ..

    Antwort:
    Sie hat gehofft, dass der Mann wieder auf der Beerdigung auftaucht….

    Falls Du diese Frage genau so beantwortet hast, ist Deine Denkweise wie die eines Psychopaten. Dieser Test wurde von bekannten amerikanischen Psychologen durchgeführt, um zu überprüfen, wer wie ein Mörder denkt.

    Viele von Serienmördern, denen diese Frage gestellt wurde, haben die Frage richtig beantwortet.
    Falls Du diese Frage falsch beantwortet hast, um so besser für Dich.
    Falls einer Deiner Freunde diese Frage richtig beantwortet hat, vergiss ihn lieber…

  2. Apply food stamp September 23rd, 2008 12:52

    I wanted to research this subject and write a paper. Your post what a thousand words would not. Nice job.

    http://applyfoodstamp.com

  3. jazzvox September 10th, 2008 2:37

    Berlin lebt!

    love`n peace`n rock`n roll

  4. jazzvox August 29th, 2008 6:08

    Coole Sprüche

    * Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

    * Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche! (Sokrates)

    * Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen:
    Intelligenz ohne Moral. (J. Osborne)

    * Neue Blicke durch alte Löcher! (Georg Christoph Lichtenberg)

    * Ich habe nicht die Spitze der Nahrungskette erklettert, um Gemüse zu essen.

    * Ein weiser Mann wird Bockspringen niemals mit einem Einhorn spielen.

    * Moral nennt man die Laster der Mehrheit. (Jean Genet)

    * Manche Männer sind wie Neutronen: nur Masse und keine Ladung.
    (Thea Pinner)

    * Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung. (Robert Koch)

    * Liebe ist wie Schach: manchmal spielt man blind, manchmal simultan -
    und immer ist die Dame die stärkste Figur. (Karl Farkas)

    * Philosophie ist der Versuch, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu fangen, die gar nicht drin ist. Theologie ist der Versuch, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu fangen, die gar nicht drin ist, und dabei zu rufen: “Ich hab’ sie!” (Pablo Cruz)

    * Philosophie ist der systematische Missbrauch einer eigens zu diesem
    Zweck entwickelten Terminologie. (Wolfgang Pauli)

    * Rettet dem Dativ!

    * Man kann sich an allem gewöhnen, auch am Dativ.

    * Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

    * Ob jemand die deutsche Sprache beherrscht, erkennt man nicht zuletzt
    am richtigen Gebrauch vom Genitiv.

    * Ein Star ist jemand, der andere überragt, weil er geschickt genug war,
    auf einen Stuhl zu steigen. (Billy Wilder)

    * Nichts ist besser geworden, alles ist schlechter geworden. Nur eins ist besser geworden: Die Moral ist schlechter geworden.

    * Bei guter Verpflegung kann der Mensch die größten Strapazen entbehren.

    * Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. (Robert Gernhardt)

    * Alle freuen sich über Besuch. Wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen!

    * Der Amerikaner, der als erster den Kolumbus entdeckte, machte eine
    böse Entdeckung. (Georg Christoph Lichtenberg)

    * Schulbildung ist kostenlos, in manchen Fällen auch umsonst.

    * Tue Gutes – und rede darüber!

    * Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras. (Joachim Ringelnatz)

    * Das Schöne an einheitlichen Standards ist, dass man so viele
    verschiedene zur Auswahl hat.

    * Manchmal im Leben ist man die Statue, und manchmal die Taube.

    * If you learn perfect English, who are you going to speak it to?

    * “Man kann nicht alles haben” sprach der Fuchs und fraß die Gans eben
    ohne Erlaubnis!

    * Das wirksamste Mittel gegen Kopfschmerzen ist die Guillotine.

    * No brain – no headache!

    * Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)

    * Pessimisten sind nichts anderes als ehemalige Optimisten.

    * Wissen nennen wir jenen Teil unserer Unwissenheit, den wir geordnet und katalogisiert haben. (Ambrose Bierce)

    * Die Wissenschaftler bemühen sich, das Unmögliche möglich zu machen.
    Die Politiker bemühen sich oft, das Mögliche unmöglich zu machen.
    (Bertrand Russell)

    * Ob die Bezeichnung “Muttersprache” wohl daher rührt, dass Vater nicht allzuviel zu sagen hat? (Robert Lembke)

    * Lüge nie! Du kannst ja nicht behalten, was du alles gesagt hast. (Konrad Adenauer)

    * Der zum ersten Mal anstelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Siegmund Freud)

    * Nicht verzagen, wenn pädagogische Anstrengung nicht fruchtet, denn: Gut erzogen zu sein, ist heute ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus. (Oscar Wilde)

    * Die Menschen leben alle unter dem gleichen Himmel, haben aber nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

    * Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistigen Horizont.

    * Wer auf der Stelle tritt, kann nur Sauerkraut fabrizieren. (Sir Peter Ustinov)

    * Nachrichtensprecher fangen stets mit “Guten Abend” an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, dass es kein guter Abend ist. (Rudi Carrell)

    * Statistisch gesehen leben im Vatikan zwei Päpste pro Quadratkilometer.

    * Bei uns ist jeder zu gebrauchen, und sei es nur als schlechtes Beispiel. (Helmut Schmidt)

    * Windows: Für die einen ist es ein Betriebssystem, für die anderen der längste Virus der Welt.

    * Wer mit Dreck wirft, verliert an Boden.

    * Niveau sieht nur von unten betrachtet wie Arroganz aus.

    * Kalorien sind kleine Tiere, die im Kleiderschrank wohnen und des Nachts
    die Kleider enger nähen.

    * Alter schützt nicht vor Torheit, aber Dummheit vor Intelligenz.

    * Lehrer sind Menschen, die nach der Schule in Pension gehen.

    * Es genügt nicht, keinen Plan zu haben. Man muss auch unfähig sein,
    ihn umzusetzen.

    * Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus – und kehrt nie mehr zum Volk zurück.

  5. jazzvox Juli 5th, 2008 9:12

    persönlichkeits-test >>

    es sind nur 4 kurze fragen an sie,
    doch die antworten werden sie überraschen.

    belügen sie sich nicht selbst, nur weil
    sie neugierig auf die antworten sind!!!

    ihr gedächnis und ihre gefühle sind
    wie ein fallschirm:

    er nutzt am besten, wenn er geöffnet ist.

    dieser test bereitet auch viel spaß,
    aber nur,
    wenn sie die anweisungen
    genau befolgen!

    nicht schummeln!!!!!!

    wünschen sie sich etwas, bevor sie anfangen!!!!

    warnung: beantworten sie die fragen und wenn
    sie schon vorher schauen werden ihre antworten nicht
    ehrlich sein !!!!

    nicht vorrausschauen !!!

    nehmen sie einen stift und einen
    zettel und schreiben ihre antworten auf.

    sie brauchen sie am schluß.

    dies ist ein ehrlicher frage-antwort-test, welcher
    ihnen viel über ihr wahres ich verrät.

    beantworten sie die fragen mit/nach gefühl!!!

    bringen sie die folgenden fünf tiere
    in eine von ihnen erdachte reihenfolge
    (wie es ihnen gefällt)

    a. kuh ..

    b. tiger ..

    c. schaf ..

    d. pferd ..

    e. schwein ..

    schreiben sie für jedes der folgenden beispiele ein
    wort, dass ihnen im ersten moment einfällt:

    (ein “wie”-wort!! z.B. pferd – schlecht)

    a. hund ..

    b. katze ..

    c. ratte ..

    d. kaffee ..

    e. meer ..

    denken sie an leute, die sie auch kennen und
    vergleichen sie mit den folgenden farben:

    (bitte nicht 2x die gleiche person aufschreiben) (z.B. rot- frank)

    a. gelb ..

    b. orange ..

    c. rot ..

    d. weiß ..

    e. grün ..

    zum schluß schreiben sie bitte noch ihre lieblingszahl und ihren lieblingstag der woche
    auf

    ..

    fertig?

    bitte seien sie ganz sicher, dass ihre antworten ehrlich sind und sie ihre
    wirklichen gefühle ausdrücken!

    letzte chance…………

    schauen sie nun auf die interpretation ihrer
    antworten

    aber zuerst: wiederholen sie ihren wunsch!

    die erste frage spiegelt die prioritäten in ihrem
    leben wieder

    bedeutung:

    kuh – karriere

    tiger – stolz

    schaf – liebe

    pferd – familie

    schwein – geld

    die beschreibung des hundes ist ihre eigene persönlichkeit

    die beschreibung der katze ist die persönlichkeit ihres partners

    die beschreibung der ratte ist die persönlichkeit ihrer feinde

    die beschreibung des kaffees ist die beschreibung ihres sexes

    die beschreibung des meeres ist die beschreibung ihres eigenen lebens

    gelb – diese person wird sie niemals vergessen

    orange – diese person bezeichnen sie als einen wahren freund

    rot – diese person lieben sie wirklich

    weiß – ihre verwandte seele

    grün – jemand an den sie sich ihr ganzes leben erinnern werden.

    schicken sie diesen test an mindestens so viele leute
    wie ihre lieblingszahl ist, und ihr wunsch wird sich an
    dem tag der woche erfüllen, der ihr lieblingstag ist.

    dieser test stammt vom dalai lama im jahr des millenniums.

    nehmen sie sich ein paar sekunden um darüber
    nachzudenken.

  6. jazzvox Juli 5th, 2008 9:06

    : die musikalische Oase in Bedrängnis ?
    Die Berliner Jazzszene war in den letzten Jahren
    eine Art europäisches New York..

    Seit Jahren gilt Berlin als eine der aufregendsten Musikstädte Europas. Ob Jazz, Elektronik, Neue Musik, Noise-Avantgarde – seit dem Mauerfall hat es sich zu einem Labor kreativer Klänge entwickelt – Berlin war zu einer Oase des Jazz geworden. Damals herrschten für ein paar Jahre nahezu ideale Bedingungen für arme Musiker. Die Lebenshaltung war billig, die Mieten waren niedrig, wenn man sich nicht an Kohleofen und Aussen-Klo störte. « Du musstest nicht den ganzen Tag für Geld arbeiten, um deinen Lebensunterhalt zu verdienen. Es gab Zeit zur Musse, Musik braucht das. » Freiräume..

    In den neunziger Jahren erlebte Berlin eine Eruption. Überall schossen Kulturläden und Musikkneipen aus dem Boden. Stand irgendwo eine Ladenwohnung leer, war sie morgen schon in einen Klub für kreative Musik verwandelt. Die Lust auf Neues ging um, Grenzüberschreitungen zu Noise und Elektronik waren an der Tagesordnung.

    In Berlin machen sich die ökonomischen Kräfte der Verdrängung immer deutlicher bemerkbar, dennoch hält die Faszination an. Weiterhin kommen Musiker aus der ganzen Welt an die Spree und sorgen für frischen Wind. Manche bleiben für ein paar Wochen, um künstlerisch aufzutanken, andere für immer, obwohl es inzwischen schwieriger geworden ist, eine günstige Bleibe zu finden. Billiger Wohnraum wird knapp, die magischen Jahre scheinen irgendwie vorbei zu sein?

  7. KOOL SOUL März 1st, 2008 9:07
  8. Impokssweeste Februar 5th, 2008 11:46

    Hello!
    Nice site ;)
    Bye

  9. jazzvox Januar 27th, 2008 1:18


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    Während Deutschlands Plattenfirmen wegen rückgängiger CD-Verkäufe weiter in der Krise stecken, entdecken branchenfremde Unternehmen die Musik zunehmend für sich. Dabei haben sich die Firmen vor allem der Nachwuchsförderung angenommen – Konzerne wollen ihre Zielgruppe besser erreichen und nebenbei wohl auch ein wenig Imagepflege betreiben. Die Musikindustrie freut das Engagement. Für sie tut sich ein neuer Testmarkt auf, auf dem sie den eigenen Geldbeutel schonen kann. Die Liste der Unternehmen, die sich intensiv betätigen, ist beachtlich lang – Volkswagen, Jägermeister, Coca Cola, T-Mobile, Beck’s, Bitburger, Red Bull, Nokia und O2 sind dabei.

    Das Spendenaufkommen der Unternehmen für die Musikförderung ist in den vergangenen Jahren ständig gestiegen, konkrete Zahlen liegen leider nicht vor. Die Initiativen der Wirtschaft seien “wunderbar”, aber ersetzten nicht staatliche Initiativen, sagt die SPD-Kulturpolitikerin Monika Griefahn. Diese müssten sich zum Beispiel auch um eine breite musikalische Ausbildung in den Schulen und eine Erhaltung der musikalischen Vielfalt kümmern…

    Hört sich ja soweit alles ganz positiv an ;-)

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